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Meine politische Überzeugung auf den Punkt gebracht:
SIE SIND DAS VOLK!

Währung stabilisieren

Währung stabilisieren, Rettungsschirmpolitik beenden

 

Wir FREIEN WÄHLER treten für ein Ende der Vergemeinschaftung unserer Schulden mit denen anderer Mitgliedsstaaten ein. Keine Haftung der Steuerzahler für die Verluste von Banken. Jeder haftet für seine Schulden selbst.

Und wir wollen ein Ende der bisherigen Rettungsschirmpolitik.

Allerdings fordern wir keinen Austritt aus der Eurozone oder ein Herauskomplimentieren anderer Euroländer. Abgesehen von den volkswirtschaftlichen Risiken sehen wir auch das emotionale Element einer gemeinsamen Währung. Auch sollten wir die fatalen Folgen einer deutschen Isolation in Europa nicht verkennen. Wir brauchen unsere europäischen Partner und wir wollen sie auch!

Das kann aber nicht dazu führen, dass wir für die Schulden anderer Länder geradestehen. Das war im Vertrag von Maastricht ursprünglich auch so vereinbart und da wollen wir wieder hin!

Auch wenn Deutschland unter der rot-grünen Bundesregierung dafür gesorgt hat, dass Deutschland eines der ersten Länder war, die den Vertrag nicht einhalten (Höhe der Neuverschuldung), ist dieser Vertrag damit für uns nicht vom Tisch!

Was hat man uns zur Einführung des Euro nicht alles versprochen.

Kennen Sie dieses Plakat noch?

plakat

 

Heute ist das alles Schall und Rauch! Und wenn es nicht so ernst wäre, ein echter Schenkelklopfer (für die Banken ist es das sogar tatsächlich)!

Für die deutschen Steuerzahler wurden mit den sog. Rettungsmaßnahmen erhebliche Haftungsrisiken eingegangen und mittlerweile zahlen wir schon richtiges Geld.

Nicht nur mit unseren Steuergeldern, sondern auch mit unseren Ersparnissen. Eine Studie der Postbank hat ergeben, dass die mit der Eurorettung verbundene Niedrigzinspolitik den deutschen Sparern in den Jahren 2014 und 2015 Verluste von rund 35 Milliarden Euro beschert. Allein dadurch, dass das Geld in dieser Zeit an Wert verliert.

Ganz aktuell können Sie das hier nachlesen:

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/19/danke-draghi-schaeuble-saniert-staats-finanzen-auf-kosten-der-sparer/

 

Und ich fürchte, nach der Bundestagswahl könnte es noch schlimmer kommen!

 

Bisher hat die Bundesregierung – entgegen der rot-grünen Opposition – eine Schuldenunion auf europäischer Ebene abgelehnt. Es gibt aber mindestens ein Anzeichen, dass auf mich wie der erste Schritt in die Schuldenunion wirkt. Das sehen Sie hier:

 

schein

Der neue 5-Euro-Schein. Gefertigt wurde er angeblich, weil er fälschungssicherer und länger haltbar sein soll. Dass man deshalb mit dem kleinsten Geldschein angefangen hat, neue Scheine heraus zu geben, überzeugt mich nicht. Ich glaube eher, er ist ausgewählt worden, weil bei dem kleinen Schein keiner so genau hinschaut.  Denn „des Pudels Kern“ ist nach meiner Überzeugung ein anderer. Sehen Sie sich mal zum Vergleich den alten Schein an:

 

 

 

 schein2

 

Fällt Ihnen da was auf?

Wenn Sie mal auf die Seriennummer schaun, sticht da ein Buchstabe ins Auge. Dieser Buchstabe zeigt an, welchem Land der Eurozone die Banknote zuzurechnen ist. „S“ steht übrigens für Italien, „X“ wäre Deutschland. Man konnte also jedem Land bisher sein eigenes Geld zuordnen.

Diese Kennung haben die neuen Scheine nicht mehr! Es lässt sich zwar anhand der Seriennummer feststellen, wer das Geld hergestellt hat, aber nicht mehr, in wessen Auftrag dies geschehen ist und wer es in den Umlauf bringt. Vielleicht kann das die Europäische Zentralbank nachvollziehen – aber schon für unseren Bundestag ist das Ganze nicht mehr hinreichend transparent, wer letztlich wie viel Papiergeld in den Umlauf bringt.

Das wir der Schuldenunion immer näher kommen, scheint sich zunehmend zu bestätigen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/14/die-versprechen-der-euro-retter-wie-versprochen-so-gebrochen/

Abgesehen von der Gefahr, dass wir keine Kontrolle mehr über die im Umlauf befindliche Geldmenge haben werden, geben wir auch – vom Bundestag und den Wählern weitgehend unbemerkt – wieder einmal ein Stück unserer Souveränität ab, ohne dass Sie und ich danach gefragt wurden!

 

Auch hier wieder Politik hinter unserem Rücken!

 

Wir FREIEN WÄHLER können die Fehler der Vergangenheit nicht mehr rückgängig machen. Aber wir können mit Ihrer Hilfe auf die Bremse treten und diesen für unseren Wohlstand und unsere Zukunft gefährlichen Unfug zugunsten von Banken und Spekulanten beenden!

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