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Meine politische Überzeugung auf den Punkt gebracht:
SIE SIND DAS VOLK!

Die Europawahl 2014 – eine Nachbetrachtung

Nun ist sie gelaufen – die Europawahl 2014. Und es wird Zeit für eine Nachbetrachtung.

Zunächst einmal freue ich mich, dass unsere Spitzenkandidatin Ulrike Müller den Sprung ins Europaparlament geschafft hat. Auch wenn ein Wahlergebnis von 1,5 % nicht wie der große Durchbruch aussieht, ist dieses Ergebnis weitreichender, als manche sich das vorstellen können.

Warum sehe ich das so?

Ganz einfach – bestimmten Medien zufolge scheint es uns nicht zu geben! Schaun Sie mal hier:

 

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_teurer_witz

 

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-05/europwahl-ergebnis-deutschland-kommentar

 

In beiden Artikeln werden die Piratenpartei (1,4 %), die Tierschutzpartei (1,2 %) und andere erwähnt – von den FREIEN WÄHLERN (1,5 %) kein Wort. Man könnte schon fast meinen, es gäbe bei den sog. Mainstreammedien die geheime Order, uns nach Möglichkeit nicht zu erwähnen.

Natürlich könnte man argumentieren, dass die Piratenpartei nun mal bekannt ist und es daher ein „besonderes Interesse der Öffentlichkeit“ gäbe, aber die anderen in der in diesen Artikeln erwähnten Parteien (ich will sie jetzt nicht geringschätzen, sondern messe dies am Wahlergebnis) haben diesen Bekanntheitsgrad nicht.

Warum ist das so? Haben diese Medien – die ohnehin einer bestimmten politischen Richtung geneigt sind (der von mir geschätzte Henryk M. Broder schreibt für die „Welt“) – vielleicht Angst vor uns …….. einer Partei der bürgerlichen Mitte, die eben nicht neoliberal, sondern durchaus sozial ausgewogen, EU-kritisch, aber dennoch pro-europäisch ausgerichtet und sich dabei bewusst ist, dass Politik für Deutschland und Europa nur dann wirklich Sinn macht, wenn dieses Land auch morgen noch bewohnbar und nicht durch rücksichtslose Ausbeutung und die Schädigung unserer Lebensgrundlagen völlig zerstört ist? Auch scheint unsere Entschlossenheit, die Bürgerinnen und Bürger über Volksabstimmungen an wichtigen Entscheidungen für uns alle zu beteiligen, so manchem ziemlich suspekt zu sein.

Ist dieses Totschweigen eigentlich mit dem Auftrag der Medien in unserer Gesellschaft vereinbar oder wird Pressefreiheit nur noch als „Verlegerfreiheit“ und nicht als „Journalistenfreiheit“ verstanden? Führt das vielleicht dazu, dass wir nach einem aktuellen Ranking der Reporter ohne Grenzen in Sachen Pressefreiheit nur auf einem beschämenden 17. Platz stehen? Darüber sollten wir uns alle mal Gedanken machen und dies auch als Zeitungsleser hinterfragen.

Egal – jetzt wird man allerdings in manchen Situationen vielleicht nicht mehr an der Europaabgeordneten Ulrike Müller/FREIE WÄHLER vorbei kommen und das ist auch gut so!

 

Eine weitere – leider – bemerkenswerte Begebenheit ist das unsägliche und in den Hinterzimmern geführte Postentheater um Jean-Claude Juncker und Martin Schulz. Da scheint es klar zu werden, wo bei manchen die Prioritäten für Europa liegen.

Da ist sie mal wieder – Politik zum abgewöhnen!

Mir geht es da auch so, aber bedenken Sie bitte:

Wir alle sind es wert, dass für unser Land und für Europa eine bessere Politik gemacht wird. Lassen Sie uns weiter dafür streiten – die nächsten Wahlen kommen ganz sicher! Und mit jedem Wahlerfolg – auf jeder Ebene – treten wir näher in die Öffentlichkeit und können unsere politische Botschaft weiter tragen. Und dafür lohnt es sich, sich in der Politik einzumischen!

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